DERBY-LIGA 2012
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PRESSEMITTEILUNG
Berlin-Hoppegarten
Weltweit einmalig - Rennen in St. Moritz
Beim Finale des Meetings auf dem gefrorenen See in der Schweiz erstmals der Große Preis Prestige - Rennbahn Berlin Hoppegarten
Ein traumhaftes Panorama und das unvergleichliche Erlebnis von Renntagen auf dem Eis des Moritz-Sees – einmal sollte sich jeder Turffreund eine Reise nach St. Moritz gönnen.
An drei Sonntagen im Februar geht es auf dem bestens präparierten Kurs im Schnee rund. In drei sportlichen Disziplinen werden die Besten ermittelt: Galopp- und Trabrennen sowie Skijöring. Auf Skiern hinter dem Pferd, damit hatte im Jahre 1907 auf dem Moritz-See alles begonnen, wurde auch der Rennverein gegründet. Das Markenzeichen von St. Moritz, strahlend blauer Himmel und Sonne ohne Ende, kann man an durchschnittlich 322 Tagen im Jahr genießen.
Neu ist eine Kooperation zwischen den Rennbahnen Hoppegarten und dem Schweizer Veranstalter White Turf, ins Leben gerufen beim Frühjahrsmeeting 2011 in Iffezheim, der Partnergemeinde von Hoppegarten. Eine weitere von vielen guten Ideen des Hoppegarten Eigentümers Gerhard Schöningh, um seiner Rennbahn und damit dem Rennsport insgesamt zu weiterer Popularität zu verhelfen. So sieht das auch White Turf-Chef Silvio Martin Staub: „Durch die Zusammenarbeit mit Berlin-Hoppegarten werden wir für unsere Gäste und Rennteilnehmer noch attraktiver und verleihen dem internationalen Pferderennsport, dem Ort St. Moritz und dem Tourismus im Engadin wichtige Impulse.“ Nach dem stimmungsvoll gelebten Auftakt der partnerschaftlichen Beziehungen mit dem Grand Prix White Turf St. Moritz am 17. September 2011 in Hoppegarten sowie einem Empfang in der Schweizer Botschaft in Berlin am Vorabend erfolgt am kommenden Sonntag der Gegenbesuch, eine Gruppe von zehn Berlinern und Hoppegartenern ist dabei. Gerhard Schöningh wird mit dem Deutschen Botschafter in der Schweiz nach dem mit 30000 Franken stattlich dotierten Großen Preis Prestige – Rennbahn Berlin-Hoppegarten die Ehrenpreise überreichen.
White Turf gehört zu den Top-Events der Schweiz, das sind acht weltberühmte Veranstaltungen in den Bereichen der Kunst, Film, Musik, Golf und Leichtathletik. Das sportliche Herzstück der ersten drei Sonntage im Februar eines jeden Jahres ist der 1924 erstmals entschiedene Grand Prix, mit 131.131 Franken (rund 109.000 Euro) das am höchsten dotierte Rennen in unserem Nachbarland. Die Mischung von drei Flach-, zwei Trab und einem Skijöring-Rennen pro Tag kommt gut an. Prominenz aller Couleur gibt sich stets die Ehre, bezüglich einstiger und aktueller Sattelprominenz fanden bzw. finden Lester Piggott, Yves Saint-Martin und wie im vergangenen Jahr Frankie Dettori und Oliver Peslier das einmalige Spektakel amüsant. 2011 zu Gast waren auch Spitzentrainer aus Irland und England, John Oxx und Mark Johnston. Man traf sie bei angeregter Unterhaltung bereits am Abend zuvor im Sponsorenzelt auf dem See beim beliebten und sehr unterhaltsamen Cocktailabend. Michael Luxenburger moderierte, Besitzer und Trainer der Starter im Großen Preis gaben Auskunft. Nette Idee, den Rahmen bildeten Mädchen in den Rennfarben der jeweiligen Besitzer. In jeder Beziehung ein niveauvoller Rahmen von White Turf, wobei generell das kulinarische Angebot keine Grenzen kennt und so international ist wie die Gäste aus aller Welt. Für die Chancen am Totalisator ist man mit einem Grundeinsatz von 2 Franken dabei, in der Quarte + bereits mit Fr. 1. Die Eintrittspreise bewegten sich für die Tribüne I bei 60 Franken, für die Tribünen II und III bei 50 Fr. und für einen Stehplatz (incl. Wettgutschein 2 Fr.) muss man 20 Franken zahlen. Das Rennprogramm beinhaltet für 5 Fr. ein Los für die Prix d’Honneur-Verlosung. Wie sehr die Region ins Geschehen integriert ist, merkten 2011 zum Beispiel die Gäste im Hotel Süsom Surley im benachbarten Silvaplana, denen am Finaltag beim Frühstück als besonderer Service des Hauses die „Morgenpost“ gereicht wurde, ein selbst gefertigtes Blatt mit der Übersicht für den Renntag. (JS)
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Niko Lafrentz
Beirat GERMAN RACING
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